„The best things in life are free“ ♪♫ – Kinder Fotografie Marburg

[:de] Die meisten Mamas und Papas von einem kleinen Kind werden das folgende Szenario kennen: Man stellt die tollsten Dinge an, kauft pädagogisch wertvolle Spielsachen, kreirt die perfekte Spielwiese im Wohnzimmer… und dann beschäftigt sich das Kind eine Stunde lang mit dem mütterlichen Schlüsselbund. Oder dem Portemonnaie. Oder draußen mit einem Stock. Und als ich dann dachte, hey, ein Schlüsselbund! Wir haben doch einen Plastik-Schlüsselbund von der amerikanischen Oma geschenkt bekommen: Pustekuchen, beide Kinder wollten definitiv „the real thing“.

Ich weiß nicht, wie es Euch ging, aber ich habe dann irgendwann einfach aufgegeben, habe sie die Tupper-Dosen aus dem Schrank räumen lassen und die DVDs aus dem Regal (unsere Sammlung war nie wieder dieselbe) und habe mich dazu entschlossen, meine Kinder einfach nur zu bewundern, wie sie es ganz natürlich schafften, sich mit den einfachsten, natürlichsten Gegenständen (und hey, gratis noch dazu!) zu beschäftigen.

Mittlerweile hat sich das Ganze etwas gewandelt, LEGO ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und auch das ein oder andere Girly Overkill Glitzereinhorn wird im Garten noch gerne zum Teetrinken eingeladen, aber manchmal passiert es doch noch, dass sich die Beiden mit einem Haufen Steine beschäftigen können, um der im Garten gefundenen Raupe eine Hütte zu bauen. Und einen Swimming Pool, obowohl das Letztere wahrscheinlich nicht so eine gute Idee war. Ich war dann sehr erleichtert, als die Raupe die Flucht ergriffen hat und ich mich nicht mehr um ihre Sicherheit sorgen musste.

Und an solchen Nachmittagen freue ich mich. ☼

A Boy and his Stick Der Blumen-Conoisseur gargoyles sepia[:gb] Most of you Mommys and Daddys out there will know the following scenario: You spend hours picking the right toys, you spend quite some time and energy providing the perfect play area in your living room… and then your toddler ignores ALL of that and plays for an hour with your key ring or wallet.

This happened to me, too and I thought I could trick my kids by handing them the plastic key ring their American grandma had sent (so they wouldn’t drool on my real keys any more), but, oh well: Both of my kids definitely were after the real McCoy.

I don’t know about you, but I remember just giving up at some point and letting them play with the Tupperware containers in the kitchen and allowing them to take all the DVDs out of the self (needless to say our collection was never the same again).

By now our kids are older and things have changed a little: I don’t know what we would do without LEGOs for example. Or the occasional tea party with some girly overkill glitter unicorns.

But sometimes it still happens: The kids will find a caterpillar in the garden and spend two happy hours building a shack for it. And a swimming pool (which was probably not that  great of an idea, but I’m happy to report that the caterpillar escaped so I could stop worrying about its safety).

And when stuff like that happens I’m just incredibly happy and amazed by the wonders of childhood. ☼

A Boy and his Stick Der Blumen-Conoisseur gargoyles sepia

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